Verwende Forge 1.20.1 und die aktuelle beta.9-Datei
Die aktuelle Hauptdatei ist verity-6.0.0-beta.9.jar für Minecraft 1.20.1 und Forge. Die Metadaten nennen GeckoLib als erforderliche Projektabhängigkeit, legen aber keine bestimmte Datei oder Version fest.
Installiere diese JAR nicht mit Fabric, NeoForge oder Bedrock. Eine andere Kombination kann zu einem anderen Projekt, einer alten Version oder einem Community-Remake gehören.
Richte zum ersten Start ein separates Forge-Profil und eine Testwelt ein. So kannst du prüfen, ob das JAR geladen wird, ohne eine wichtige Welt zu verändern. Bei einem Server sollten Installation, Konfiguration und Modliste vor dem Beitritt dokumentiert werden.
Vergleiche vor dem Start den Dateinamen, die gemeldete Größe und den SHA-1-Wert mit dem Eintrag des Projekts. Wenn ein Download zusätzlich einen Launcher, ein Archivprogramm oder eine ausführbare Datei anbietet, gehört dieser Teil nicht zum geprüften JAR und sollte getrennt bewertet werden.
GeckoLib bleibt eine Abhängigkeit auf Projektebene. Da der geprüfte Datensatz keine konkrete Datei oder Version festlegt, darf eine alte Anleitung nicht als verbindliche Vorgabe gelten. Öffne den aktuellen Abhängigkeitsverweis und prüfe ihn erneut, wenn sich das Release ändert.
Für Groq werden Netzwerkzugriff und ein eigener API-Schlüssel benötigt; Ollama hält die Verarbeitung lokal, benötigt aber einen laufenden Dienst und ein passendes Modell. Teste zuerst eine kurze Textnachricht und danach Mikrofon und Sprachausgabe. So lässt sich ein Installationsfehler von einem KI- oder Audioproblem trennen.
Bei Updates solltest du die alte Instanz nicht überschreiben, bevor die neue Version in einer Kopie funktioniert. Bewahre die Welt, die Modliste und die Konfigurationsdateien auf. Im Fehlerfall helfen genaue Versionen, Loader, Logauszüge und die verwendete KI-Konfiguration mehr als ein allgemeiner Screenshot.
Im Multiplayer müssen Server und Clients dieselbe Minecraft-Version und eine kompatible Forge-Version verwenden. Prüfe außerdem, ob alle Beteiligten dieselben Moddateien und Konfigurationen laden. Ein einzelner Fabric- oder NeoForge-Client kann nicht durch eine Umbenennung kompatibel gemacht werden.
Die Sprachfunktionen sind ein eigener Prüfpfad. Erteile nur die nötigen Mikrofonrechte, teste die Eingabe in einem kurzen Satz und kontrolliere danach die Ausgabe. Netzwerkfehler bei Groq, ein nicht laufendes Ollama und ein blockiertes Audiogerät erzeugen unterschiedliche Fehlerbilder.
Community-Dateien können nützliche Hinweise enthalten, sind aber nicht automatisch Teil des geprüften Verity-JE-Releases. Vergleiche Autor, Projektseite, Dateiname, Version und Host, bevor du eine zusätzliche Datei in dein Profil kopierst.
Wenn ein Start fehlschlägt, entferne nicht wahllos mehrere Dateien. Sichere zunächst die Konfiguration, notiere die verwendete Version und teste mit einer kleinen Modliste. Danach kann die Ursache Schritt für Schritt zwischen Loader, Abhängigkeit, JAR und KI-Dienst eingegrenzt werden.
Beginne mit einem sauberen Profil, dem geprüften JAR, dem angegebenen Abhängigkeitsverweis und einer Kopie der Welt. Ergänze weitere Einstellungen einzeln. So bleibt das Ergebnis reproduzierbar und du erkennst, ob der Fehler im Mod, im Loader oder im KI-Dienst liegt. Für einen Server müssen außerdem die Modlisten aller Beteiligten übereinstimmen.